robodonien - Roboter-Kunst-Festival in Köln

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Odo Rumpf

Roboter-Kunst-Festival
vom 12.-14.09. 2014

Im September ist es endlich wieder soweit:
In einer Kombination aus Ausstellung und Performance Art präsentieren Künstler aus aller Welt ihre aufwendig konstruierten Androiden.

Wenn die geheimnisvollen Einwanderer auf die bizarre odonische Umgebung treffen, wird es spektakulär und spannend zugleich: die größtenteils aus recycelten Materialien bestehenden Skulpturen überraschen durch ihr verblüffendes Zusammenspiel aus Elektronik, Pyrotechnik und multimedialen Funktionen, und versprechen auch in diesem Jahr eine einzigartige Show in odonischer Science-Fiction-Szenerie.

Wir freuen uns schon jetzt auf die humoristische Performance von Paka und seinem treuen, aber eigenwilligen Pferd Rusty, mit dem der Brite Simon Collins das Publikum schon in aller Welt amüsierte (https://www.youtube.com/watch?v=euwYkFp51GA).

Mit von der Partie ist auch der international renommierte „Bimbo-Town“-Schöpfer und Festival-Mitbegründer Jim Whiting (www.bimbo-town.de) mit seiner Kreation „die fliegenden Beine“. Bekannt wurde der Ingenieur und Bildhauer durch seine Installation der „fliegenden Kleider“ im Herbie Hancock-Video „Rock it“ (1989), welches zahlreiche Auszeichnungen erhielt.

Auch Kal Spilletich, der Mitbegründer der amerikanischen Roboterkünstlergruppe „Survival Research Labs“, gibt sich die Ehre mit einem ganz besonderen Highlight:
sein interaktiver Roboterarm kann nicht nur „sehen“, sondern auch die „Aura“ seiner menschlichen Schöpfer lesen. Dafür heisst es: Freiwillige vor! Spezielle Sensoren lesen die Herzfrequenz und die elektrische Leitfähigkeit der Haut, und spiegeln so ein Bild der inneren Befindlichkeit wieder.

Welche weiteren Skurrilitäten, Absurditäten und Extravaganzen uns dieses Jahr erwarten, wird noch nicht verraten.

Sicher ist, daß den Fremdlingen auch in diesem Jahr ein geradezu odonisch herzliches Willkommen mit Licht-und Feuershow, spaciger Musik und abgefahrener Künstlerperformance geboten wird. Nicht zu vergessen natürlich die anschliessende Party, für die die Gastgeber sich auch in diesem Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Eins ist jedenfalls klar: Ein Visum für den Kurzurlaub in Robodonien lohnt sich!


Video Robodonien 2009

 

 

 

 

 

 

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